Regionaltreffen Mitte in Frankfurt

Die VDRJ schaut auf eine gelungene Veranstaltung im Frankfurt zurück. Am 21. April trafen sich Journalisten- und PR-Kreis zunächst zu getrennten Meetings, danach folgte das Update zur bisher geleisteten Tätigkeit der, inzwischen, zwei Arbeitsgruppen für die zukünftige Aufstellung unserer Vereinigung.

Mit einem neuen Versuch sind wir dann in eine Podiumsdiskussion übergegangen (Bericht ist HIER nachlesbar). Dabei haben wir unsere „Vereinigungs-Tore“ geöffnet und ganz bewusst, touristische Medienvertreter und PR-Leute aus dem Rhein-Main Gebiet eingeladen, die (noch) nicht Mitglied bei uns sind. Im Zuge einer verstärkten Öffentlichkeitswirksamkeit erscheint es uns wichtig, dass ein erweiterter Kreis von touristischen Medienprofis erfährt, was wir in der VDRJ machen.

Das Treffen im Apartmenthotel „Citadines Frankfurt“ im neuerbauten Frankfurter Europaviertel bot dafür einen guten Rahmen. An dieser Stelle danken wir Dorothea Hohn für die Organisation.

Auf der Agenda unserer zukünftigen Aufstellung steht, nach Vorlage der Arbeitspapiere, eine angestrebte Zusammenführung der unterschiedlichen Positionen, die sich aus einem Tagesworkshop im Januar ergeben haben. Dieser Workshop führte, in Details, zu so weit auseinanderliegenden Meinungen, dass aus der einen AG zwei parallel arbeitende Arbeitsgruppen wurden. Der Vorstand und die Mitglieder der Arbeitsgruppen setzen aber weiterhin darauf, zur nächsten Mitgliederversammlung ein gemeinsames Abstimmungspaket vorzulegen. Ob dies klappt, wird sich in den nächsten Wochen entscheiden.

Die Mehrheit der Anwesenden war sich, in der Frankfurter Diskussion, darüber einig, dass wir die quälende Endlosdiskussion über die Ausrichtung der VDRJ mit der Mitgliederversammlung 2016 zu einem Ende bringen müssen. Der interne Streit währt nun schon viele Jahre und hat uns in der „Kollegen-Öffentlichkeit“ viele Sympathien und damit auch potentielle Mitglieder gekostet. Intern hat sie viele Gemeinsamkeiten zerstört und uns auch Austritte beschert. Wie es eine Kollegin treffend auf den Punkt brachte, trat dabei auch das in den Hintergrund, was uns allen ein Bedürfnis ist: Die Arbeit am und für guten Reisejournalismus.

In Zeiten der großen medialen Veränderungen ist zudem ein Zusammenhalt nötiger denn je.

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