USA: Die Outer Banks und North Carolina

Rüdiger Edelmann

Es gibt ja so Ecken in den Vereinigten Staaten, die sind wunderschön und trotzdem fahren ausländische Touristen nur zu einem geringen Anteil hin. Das ist ein großer Fehler, den wir heute wieder einmal bekämpfen wollen. Der heutige Ausflug bringt uns an die US-Ostküste und dort nach North Carolina.

Die Größe North Carolinas liegt im Mittelwert der US-Staaten und belegt Platz 28. Von Ost nach West misst der Staat knapp 900 Km, von Nord nach Süd gut 300 km. Er Liegt mit seinen knapp 10 Millionen Einwohnern, von denen etwa 60% in Städten und 40% auf dem Land leben, im Vergleich der US-Staaten an elfter Stelle. Das Zentrum ist die Dienstleistungsstadt Charlotte. Die Hauptstadt ist, wie so oft, aber eine andere Stadt: Raleigh hat als Capital von North Carolina aber immerhin auch noch etwas über 400 Tausend Einwohner.

Berge oder Meer. In N.C. muss man sich entscheiden. Wer etwas mehr Zeit hat und ein günstiges Aufenthaltsdatum erwischt sollte das machen, was alle tun. Raus aus der Stadt und zum Autorennen. Der „Charlotte Racetrack“ gehört zu den großen NASCAR-Rennstrecken im Lande. Eines der großen jährlichen Rennen sind die „Coca-Cola 600“. Darf man als Besucher eigentlich nicht verpassen, wenn es den zeitlich irgendwie hinhaut. Ans Meer und zur vorgelagerten Inselkette, den „Outer Banks“ kann man dann immer noch fahren.

Die komplette Reiseradioshow über die Outer Banks und North Carolina hören Sie hier.

 

 

 

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