Neu an Bord: Nina Kreke

Nina Kreke
Nina Kreke

Dass ich in der Kommunikationsbranche gelandet bin, habe ich einem „Ferienjob” bei der Lufthansa zu verdanken. Um Geld neben dem Studium zu verdienen, war ich bei LH als Flugbegleiterin auf Zeit unterwegs. Und so habe ich erfahren, dass die Pressestelle Praktika anbietet. Warum nicht, dachte ich mir und habe mich beworben. Und tatsächlich konnte ich einen dieser Praktikumsplätze ergattern. Ab da stand für mich der Berufswunsch fest – ich wollte unbedingt Pressesprecherin werden.

Bei der PR-Agentur FleishmanHillard startete ich dann nach dem Studium meinen Traum. In der Frankfurter Agentur habe ich viel erfahren und viel erleben dürfen. Aus dieser Zeit werden beispielsweise viele interessante Wal-Mart-Projekte, die ich als Kommunikationsmanagerin mitgestalten durfte, unvergessene Highlights für mich bleiben.

Anschließend zog mich meine Faszination für Kommunikationsthemen auf die Unternehmensseite. Neckermann Reisen, Condor, Thomas Cook, Kempinski – überall hatte ich das Glück, auf Kolleginnen und Kollegen quer durch alle Fachbereiche zu treffen, denen „Silodenke“ ebenso fremd war beziehungsweise ist wie mir. Kommunikation sollte meiner Ansicht nach immer verzahnt laufen und jeder sollte zu einem Blick über den Tellerrand bereit sein. Das macht Sinn und bringt Freude.

Wie der Zufall es wollte, kehrte ich nach diesen Unternehmensjahren ins Agenturleben zurück. Es wäre mir im Traum nicht eingefallen, dass ich das mal tun wurde, da ich vor allem durch meine lange Zeit bei Thomas Cook doch sehr konzerngeprägt war. Aber „erstens kommt es anders, zweitens als man denkt.“ Und so bin ich heute dank einer befreundeten Journalistin, die mich auf eine Vakanz bei Marina Noble in Neu-Isenburg aufmerksam gemacht hat, wohl eine der glücklichsten Kommunikationsberaterinnen in Deutschland. Wer wie ich umgeben ist von Kolleginnen und Kollegen, die die Bedürfnisse von Journalistinnen und Journalisten kennen und diese respektieren, der kann sich vom Glück geküsst fühlen.

Im Team können wir uns gegenseitig jederzeit Fragen stellen und für die Antworten nehmen sich die Kolleginnen und Kollegen Zeit – größter Stress hin oder her. Der Austausch ist das, was unseren Kommunikations-Job so wertvoll macht und worauf ich mich auch beim VDRJ freue!

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